Impressionen & News

Dezember 2018

Das Jahr neigt dem Ende zu. Zeit zurückzuschauen: Ein kleiner wilder Rückblick auf fröhliches Kinderleben auf dem Hof, gesichtete Schmetterlinge – erstmals waren Bläulinge da! – Nachbars Pferde und Schweinchen, Nebeltage und Gespinnstwesen, dem Blick nach Frauenstein und  Katzenyoga…
Schon das zeigt eine Fülle von Leben und Erleben und Begegnung im kleinen Raum einfach hier erlebt mit offenen Sinnen.
Ich bin dankbar dafür uns schaue staunend auf die Veränderungen und Entwicklungen, die sich oft erst im Rückblick offenbaren.

Zwei Tiergeschichten, beobachtet in Hof und Garten. – Bilder jeweils anklicken, sonst fehlt die Hälfte!
Die wunderschöne und  tolle Katze Miu war leider nur eine kurze Zeit bei uns. Z.Z. sind wir ein Hof ohne Miez. Aber in Reichstädt entwickeln sich an Grits warmen Lehmofen zwei späte Herbstkatzen, die im Frühjahr bestimmt stark genug für das autarke Leben in der Scheune sind und zu uns umziehen werden.

Eine kleine Entwicklungsgeschichte entdeckt in den Brennesseln, gesendet im Status und als Screenshot festgehalten…
Damit haben wir sogleich auf den „Tag der offenen Schmetterlingswiese“ aufmerksam gemacht.
Bilder unbedingt aufklicken, sonst entfaltet sich die Geschichte nicht!

3. April 2018
Pünktlich zu Ostern zeigt sich der Frühling. Es kro-kusselt, bienelt und liebt im Garten. die Kornellkirschblüte leuchtet schon in der Sonne. Bald wird die Wiese erwachen – unsere Schmetterlingswiese. Auf der Karfreitagswanderung im Colmnitzbachtal ist mir bereits ein Zitronenfalter begegnet. Ich bin gespannt, wann ich hier den ersten Schmetterling begrüße.

16. Februar 2018
Die heftigen Stürme haben dem Garten Veränderung beschert. Nachdem die großen Blaufichten sich unglaublich im Winddruck verneigt haben, begann die Vorderste sich Tage später Richtung Stromleitung und Haus zu bewegen. Gott sei Dank war die richtige Hilfe in der Nähe und hat den Baum gerade noch kontrolliert zu Boden gebracht. Darauf hin habe ich die schwere Entscheidung gefällt auch die übrigen 5 angegriffenen hohen und im Wipfel sehr schweren Fichten ebenfalls fällen zu lassen. Nun ist viel Licht geworden und freier Blick. Und ein riesiger Haufen Geäst sowie die Stämme liegen ersteinmal und warten auf sinnvolle Verarbeitung und Nutzung. Die Gedanken dazu reifen noch und ich hoffe, die hilfreichen Geister und Hände + Maschinen werden sich auch finden ;).
Die Bilder zeigen wie irreal anfangs das Sturmwetter aussah und die Neigung der Fichten – EinBlick in den Wald – und schließlich in den Garten nach der Fällung. (Vollbild durch Anklicken)

18. Dezember 2017
Es ist Advent. Des Nachbarns Galloways haben Nachwuchs – es hat geschneit, soviel, dass ich mir die Bretteln angeschnallt habe und in die untergehende Sonne gerutscht bin. Es ist herrlich die eigene Spur zu ziehen! Diesmal bin ich die erste! Bald werden viele Spuren dazu kommen. Die weite Hochebene ist einfach ideal zum Langlaufen. -> Bild bitte anklicken für die vollständige Ansicht.

10. August 2017
Es ist wunderbar, immer wieder zeigen sich neue Schmetterlinge auf den Wiesen und an den Blüten des Gartens. Unlängst zählte ich 7 Tagpfauenaugen auf einmal! Das große Ochsenauge gibt es vielfach auch die Weißlinge sind da. Schon seltener ist der Admiral, der sich dem Röthenbacher Berg in der durch den Wald scheinenden Abendsonne sonnte. Klein und fein der Schwarzkolbige Braundickkopf und das nächste Exemplar kann ich nicht sicher bestimmen. Aber der letzte zerknitterte Geselle, ist der Braune Bär. Er überraschte mich im Rahmen der Garagentür klemmend. Ein beeindruckendes Exemplar. Unter den Braunen Flügeln knallorange mit schwarzen Punkten. Und der Körper ebenfall orange. Hier habe ich ihn identifiziert und bestimmt. Auf dem Link seht ihr, wie wunderbar er lebend ausschaut.

Ubrigens die Würmer produzieren feine Erde., Die erste habe ich entnommen zum Düngen.
Wir haben noch etwas nachgebessert, und jetzt braucht’s Geduld bis der unterste Kasten voll ist.

Die Wiese bleibt noch bissel stehen und ich denke im September ist sie dann dran – fleißige Helfer sind dann sehr willkommen für ein Garten-Heu-Wochenende mit Feuerchen am Abend.

20. Juni 2017
Es ist Sommer! Die Wiesen sind gewachsen, haben schon viele Blümchen gezeigt, jetzt überwiegen die hohen Gräser. Heute schaukelten einige dunkle Schmetterlinge über die Wiese, die ich aber nicht identifizieren konnte. Und ein Minischwarm Bienen hat sich an einer unserer Baumkraken zum Schwärmen niedergelassen – leider ein viel zu kleines Völkchen, um überleben zu können. Auf imkerlichen Rat hin habe ich Zuckerwasser angeboten, dass sie sich in ein bestehendes Volk einbetteln können, indem sie etwas Süßes mitbringen.
Heute habe ich die Sense geschwungen und einen kleinen Teil gehauen – Futter für desNachbarn Freilandschweine. Das Sensen geht schon recht gut und offensichtlich ist mir das Dengeln doch gelungen!
Übrigens die Würmer arbeiten fleißig, die Wurmkiste hat inzwischen ihren Platz im Heizungsraum gefunden, da ist es weder zu heiß noch zu kalt. Aber ist wird noch ein Weilchen brauchen, bis die 1. Etage voll ist. – Alles hat seine Zeit!

11. April 2017. Die Würmer sind da! Wegen der einbrechenden Kälte und des kalten Windes haben wir spontan den Standort der Wurmkiste gewechselt und dann die wertvolle Lebendfracht zu Pferdemist und den ersten Küchenabfällen gegeben. Wie spannend! Der Weg zum Beobachten ist jetzt kurz.

Im März hat der Frühling kraftvoll Einzug gehalten. Alles sprießt. Die Veilchen und Bäume duften! Frösche haben im Bächlein gelaicht und inzwischen sind schon Kaulquappen zu erkennen. (Fotos anklicken und groß anschauen!) Nachbars Hühner gehts gut. Jule und Alex haben eine Wurmkiste gebaut für besten Kompost. Und in der Wärme feiern die Bienen an den frisch geöffneten Blüten ein Pollenfest. Man sieht es ihnen an! Und kleine Preisfrage: Was zeigen die letzten drei Bilder? Wers richtig hat, bekommt zwei SinnBildkarten geschenkt! Ich bin gespannt!

Das neue Jahr 2017 hat endlich mal wieder richtig Schnee gebracht mit vielen Langlauftagen. Selbst Snowkiter waren unterwegs auf den weiten Flächen um Röthenbach. Auch der Himmel bot Überraschungen mit der festgehaltenenen Konstellation von Venus und Mond. Leider pusten nun schon Mitte Februar Sturm und Regen die letzten Schneefelder weg. Die Knospen der Kornelkirsche warten darauf sich bald als erste von den Sträuchern zu öffnen und zu erblühen.

Nachdem sogar noch Erdbeeren blühten und wuchsen, als wöllten sie noch reifen und eine Raupe sich dort Tage sonnte, kamen die Nebel und schließlich erstes Weiß. Der Linde Blätter trug der Wind davon, nun wirft sie phantastische Schatten in der Morgensonne. Nachbars Pappeln tragen ein glänzendes Eiskleid. Und wieder ein Abendhimmel zum andächtig Schauen und Staunen. Ende Oktober – Mitte November 2016.

Es ist Herbst.

Sonne, Mond, unsere neuen tierischen Nachbarn und die Katzen des Hofes.

Apfelsaftaktion aus den köstlichen frühen „Erbdeeräpfeln“ Ende August 2016.

Nah und Fernblicke mit Regen-Bogen im Sommer. Ein Weidenzaun mit kunstvollen Kugeln ziert jetzt den Weg.

Die Wetter im Mai und Juni verzaubern den Himmel und die Umgebung mit herrlichen Lichtstimmungen…

Den heimischen Winter haben wir im fernen Argentinien verbracht – also im Sommer und beginnenden Herbst. Als wir Ende April zurückkehrten empfing uns Röthenbach so:

Advent 2015 von Schnee noch keine Spur, dafür wunderbare Lichtstimmung in der Morgensonne.

Und ein Adventsspaziergang zur Röthenbacher Weihnachtspyramide

Abendhimmel am Nikolaus-Vorabend 2015

Beobachtungen an einem schönen Gartentag 12. 09. 2015.
Bienen, Hummeln und Schmetterlinge habe ihre Lieblingsblüten gefunden. Es blüht und reift.

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